Was sind eigentlich Faszien?

Faszien sind Teil des menschlichen Bindegewebes und befinden sich als Netzwerk im ganzen Körper. Ihre Hauptaufgabe ist es Reibungen z.B. zwischen verschiedenen Muskelschichten zu minimieren, aber sie verbinden auch Körperteile miteinander und schaffen so Stabilität ohne dabei aber die Mobilität zu beeinträchtigen. Bewegungsmangel oder auch chronische Überbelastung können die Faszien verkleben und somit zu einem Verlust der Mobilität führen – Steifigkeit und eine erhöhte Verletzungsanfälligkeit sind die Folge. Zusätzlich hat auch psychischer Stress einen negativen Einfluss auf die Faszien, da sich im Fasciengewebe freie Nervenendungen des vegetativen Nervensystems befinden.

Möchte man seine Faszien beweglich halten bietet sich das Training mit einer sogenannten Faszienrolle an. Das Training sollte dabei für einen Zeitraum von sechs Wochen einmal täglich durchgeführt werden. Rollen sie die verkürzten Muskelpartien langsam mit der Faszienrolle ab. Achten Sie dabei, dass Sie nicht direkt auf Knochen gehen und einen möglichst stabilen Rumpf behalten. Faszientraining ist am Anfang bei den meisten relativ unangenehm – führen Sie die Übungen jedoch regelmäßig durch werden Sie schnell eine Verbesserung spüren.

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